Es gibt in Luzern einen Ort, der ist anders. Einen Ort, der so gar nichts mit
der Postkartenidylle dieser Stadt zu tun hat. Der nie blitzblank sauber, nie vollständig aufgeräumt ist. Drunter und drüber geht es dort, Tag und Nacht, farbig, wild, ab und zu gar anarchisch. Und laut ist er, dieser Ort, manchmal fast ohrenbetäubend laut!

 

Wer hier reinkommt, geht raus aus der «normalen» Welt: In der einstigen Luzerner Strafanstalt auf dem Sedel finden 300 Musikerinnen und Musiker ihren kreativen Raum. Für das Magazin «Echt» habe ich den Sedel besucht und die Band Les Yeux Sans Visage sowie den berühmten Luzerner Drummer Fredy Studer getroffen. Hier gehts zum Beitrag (klick).

 

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Fredy Studer (oben) und Les Yeux Sans Visage proben regelmässig im Sedel. (Fotos: Nick Mijnssen)